Eine Terrassenüberdachung verändert nicht das Haus – sie verändert, wie man es nutzt.
Plötzlich wird aus ein paar Quadratmetern draußen
ein Platz für den Morgenkaffee, für lange Abende
und für Tage, an denen man sonst reingegangen wäre.
Worauf es bei einer Terrassenüberdachung wirklich ankommt
• Dass sie ruhig wirkt, auch wenn sie groß ist
• Dass sie Licht durchlässt und die Räume dahinter nicht abdunkelt
• Dass sie schützt, ohne den Garten abzuschneiden
• Und dass man sich darunter einfach gerne aufhält
Wir planen Terrassenüberdachungen, die sich selbstverständlich anfühlen. Nicht aufgesetzt, nicht laut – sondern so, als wären sie schon immer da gewesen.
Warum Stahl hier Sinn macht
Stahl ermöglicht Konstruktionen,
die mit wenig Material auskommen
und trotzdem stabil bleiben.
Das merkt man nicht an Zahlen,
sondern daran, dass Profile schlank wirken,
Abstände größer sein dürfen
und das Dach insgesamt leichter aussieht.
Planung – persönlich, nicht theoretisch
Am Anfang steht kein Produkt, sondern ein Gespräch.
Wir schauen uns an:
• Wie die Terrasse genutzt wird
• Wie das Haus wirkt
• Wo Sonne, Wind und Blickachsen liegen
Daraus entsteht Schritt für Schritt eine Lösung, die passt – nicht nur auf dem Papier, sondern im Alltag.
Wenn sich die Terrasse verändern darf
Oft zeigt sich erst nach einiger Zeit, was eine Überdachung wirklich bewirkt. Die Terrasse wird selbstverständlicher genutzt, Abende ziehen sich länger hin und selbst wechselhaftes Wetter verliert seinen Schrecken. Man bleibt einfach sitzen, statt alles reinzuräumen. Aus einem Platz, den man „bei gutem Wetter“ nutzt, wird ein fester Teil des Wohnens – draußen, aber geschützt.
Lassen Sie uns darüber sprechen, was auf Ihrer Terrasse möglich ist.
Von der ersten Idee bis zur präzise umgesetzten Konstruktion.